Ein ganz gewöhnlicher Tag verwandelt sich in Lost in Play für ein Geschwisterpaar in ein unglaubliches Abenteuer – dank ihrer Vorstellungskraft. Auf ihrer Fantasiereise sammeln die beiden Kinder Quietscheentchen für einen grummeligen Kobold, brechen mithilfe eines Huhns aus dem Gefängnis aus und reiten auf einem Drachen aus altem Metall. Finden sie mit deiner Unterstützung den Weg zurück in die Realität?
Das gefällt uns besonders: Die bezaubernde Grafik. Alles in dieser kindlichen Traumwelt wirkt wie ein lebendig gewordener Zeichentrickfilm – ob ein unheimlicher Wald oder ein Klippendorf voller bissiger Schafe mit einer Tendenz zur Flatulenz. Während du das entzückende Ideenreich erkundest, auf putzige Charaktere triffst und lustige Mini-Games spielst, kommst du aus dem Staunen kaum noch heraus.

Kleiner Tipp: Draußen auf dem Meer fuchtelst du mit der Piratenpuppe herum und jagst dem Oktopus damit einen solchen Schrecken ein, dass er die Flasche mit dem Glühwürmchen fallen lässt. Der kleine Käfer wirft ausreichend Licht ab, um im Buch der Meeresungeheuer auf die Suche nach Hinweisen zu gehen, wie du deinen Bruder aus dem Bauch eines Riesenfischs befreist.
Wer dahintersteckt: Lost in Play ist das erste vollständig in Eigenregie entwickelte Spiel vom Indie-Studio Happy Juice aus Tel Aviv. Am Point-and-Click-Abenteuer The Office Quest hatte das Team zuvor maßgeblich mitgearbeitet.